Der Kunstrasenstreit ums Jahnstadion: Soll sich die Stadt erpressen lassen?

Der Kunstrasenstreit ums Jahnstadion: Soll sich die Stadt erpressen lassen?
Der Kunstrasenstreit ums Jahnstadion: Soll sich die Stadt erpressen lassen?

Die Mitgliederversammlung des Hoyerswerdaer SV 1919 schlägt auch heute noch Wellen. Und das liegt keinesfalls daran, dass man die brisanten Themen alle abgehandelt hätte. Denn der Rechnungsabschluss für das Jahr 2011 wurde nicht präsentiert und daher wurde auch nicht über eine Entlastung des Vorstands abgestimmt. Dennoch hat man eine Bombe platziert.

Es geht um die nächste Saison. Bis zum 30. April müssen Fußballvereine melden, ob sie ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen möchten, wenn sie es sportlich erreichen. Doch der Hoyerswerdaer SV 1919 setzt jetzt der Stadt die Pistole auf die Brust. Es geht um das leidige Thema Kunstrasenplatz.
 
De facto gibt es in Hoyerswerda zwei Großfeldplätze und ein Kleinfeld auf Plastegeläuf. Doch der große Kunstrasenplatz im Sportforum (FKO) ist schon länger nicht mehr für den Spielbetrieb zugelassen. Der kleine Kunstrasenplatz im Jahnstadion – Arena genannt – ist nun aufgrund starker Abnutzung ebenfalls nicht mehr für den Spielbetrieb zugelassen. Und der große Kunstrasenplatz im Jahnstadion ist bereits seit vielen Jahre nur eingeschränkt nutzbar. Schon vor vier Jahren gab es Schiedsrichter, die auf diesem Platz kein Spiel anpfeifen lassen wollten. Nach notdürftigen Reparaturen, waren zwar die schlimmsten Schäden übertüncht, doch auf dem über 15 Jahre alten Geläuf – dessen Nutzungsdauer damals nur auf 10-12 Jahre ausgelegt war – ist schon mittelfristig kein Spielbetrieb mehr denkbar. Schon mehrfach wurde diese durch die Nutzervereine zunächst intern in Absprache mit dem Sportbund und später dann auch über die Presse thematisiert. Zuletzt gab es eine Meldung in der Sächsischen Zeitung und bei hoyerswerdsche.de.
 
Dabei sollte es eigentlich schon längst einen neuen Kunstrasenplatz in Hoyerswerda geben. Denn mit dem Sportstättenentwicklungsplan für die Jahre 2008-2012 wurde schon im Jahr 2007 der Bedarf nach einem zweiten spieltauglichen Kunstrasenplatz festgestellt. Zusätzlich zum Kunstrasen im Jahnstadion sollte damals im Stadion am Adler (der der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda gehört und bis 2011 vom Hauptnutzer dem Hoyerswerdaer SV 1919 betrieben wurde) der Ascheplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Der Finanzbedarf wurde im Entwicklungsplan mit 350.000 € angegeben – dafür ist ein günstiger Kunstrasenplatz zu bekommen, gute und besonders langlebige Anlagen kosten mindestens 50% mehr. Doch nach der eindeutigen Verabschiedung (nur eine Stimmenthaltung im Stadtrat) des Sportstättenentwicklungsplans tat sich – nichts! Auch die dringend benötigten Leichtathletikanlagen mit Flutlicht im Jahnstadion wurden nicht realisiert, dafür waren 500.000 € veranschlagt – die Leichtathleten können daher keine Wettbewerbe mehr in Hoyerswerda durchführen und müssen nach Kamenz ausweichen. Dabei stimmte der Stadtrat unter anderem den folgenden Kernforderungen zu:
 
Folgende Maßnahmen sind im Zeitraum 2008 bis 2012 dringend zu realisieren:
1. Neubau Kampfbahn Typ B – Kunststoff inkl. Flutlichtanlage auf dem Jahnsportplatz
(ca. 500.000 €) 2009
2. Neubau Kunstrasen Sportplatz Am Adler (ca. 350.000 €) 2010

Nachdem sich aber seitens der Stadt nichts für einen Kunstrasenplatz tat, wollte der HSV die Sache in die eigene Hand nehmen und beantragte 2009 Fördergelder bei der Sächsischen Aufbaubank, die drei Viertel der Gesamtinvestitionssumme, die nun nach Vereinsangaben auf satte 560.000 € gestiegen sei, gefördert hätte. Dabei wollten sich die Adler-Kicker selbst um die 140.000 € Eigenanteil kümmern, ein entsprechendes Spendenkonto füllte sich kaum auf einen dreistelligen Betrag (soweit, wie es damals veröffentlicht wurde). Dennoch, es wurde nichts mit dem Kunstrasen am Adler. Währenddessen wurde das grüne Plastegeläuf im Jahnstadion immer stärker genutzt und belastet. In Spitzenzeiten teilen sich sogar 3 bis 4 Mannschaften den Platz – zur selben Zeit!

Dazu kommt nun eben die klare Ansage der Führung des HSV 1919 am Montag, dass der Aufstieg in die Landesliga eben nicht nur vom Sportlichen abhänge, sondern auch von den Rahmenbedingungen. Folgerichtig schreiben Sächsische Zeitung und Lausitzer Rundschau unisono: Keine Landesliga ohne neuen Kunstrasen. Somit setzt der HSV der Stadt als Eigentümerin der Sportstätten öffentlich die Pistole auf die Brust. Bis zum 30. April muss der Ex-Adler-Verein seine Bereitschaft zum Aufstieg gegenüber dem Fußball-Verband anmelden. Der Vereinsvorsitzende Maik Tank formulierte es etwas dramatischer:

„ Wenn mit der Sanierung des Kunstrasenplatzes im Jahnstadion nicht umgehend  begonnen  wird, dann können wir den Fußball in Hoyerswerda vergessen“

Natürlich wird es auch danach noch Fußball in der Stadt geben und keineswegs nur Hobby-Fußball. Aber professionellen Fußball wird es nicht geben. Den wird es ohnehin nie mehr in Hoyerswerda geben – auch, wenn die Fußballgeschichte rund um Aktivist Schwarze Pumpe den FSV Hoyerswerda und kurzzeitig sogar auch um den FC Lausitz Hoyerswerda durchaus glorreich war. Die Zeiten kommen aber nicht wieder.

Doch wie kann die Stadt nun reagieren? Klar ist, Finanzmittel für die Sanierung im Jahnstadion sind nicht im Haushalt eingestellt. Der Haushaltsentwurf für das laufende Jahr wurde noch nicht einmal beschlossen. Doch das große Problem ist, dass die Stadt Hoyerswerda überschuldet ist.  Derzeit besteht noch ein strukturelles Defizit (d.h. innerhalb eines Haushaltsjahres ist zusätzlich zu den langfristigen Krediten eine Unterdeckung vorhanden) in Höhe von 8 Millionen Euro. Dieses muss bis 2014 auf Null zurückgeführt werden, idealerweise soll sogar ein Gewinn ausgewiesen werden, der es ermöglicht, die Kredite in Höhe von knapp 36 Millionen Euro abzustottern. Allein die jährlichen Zinszahlungen nahmen 2011 1,7 Millionen Euro in Anspruch. Das ist potentiell natürlich das fehlende Geld für den Kunstrasenplatz.

Dazu ist natürlich zu bemerken, dass es nicht zu den Pflichtaufgaben der Kommune zählt, einen Kunstrasenplatz zu errichten, zu unterhalten und ggf. zu sanieren. Daher hat die Stadt hier keine Möglichkeit, kurzfristig finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Oder doch?

Es gibt zwei mögliche Ansätze:

  1. Für die Sanierung des Daches der Jahnsporthalle stehen zirka 270.000 € Eigenmittel und 230.000 € Fördermittel der Sächsischen Aufbaubank bereit. Das Dach ist vermutlich nicht in der Lage, große Schneemassen zu tragen und muss daher im Zuge der Sanierung verstärkt werden. Bisher behilft sich der Sportclub damit, das Flachdach über ein per Gerüst gehaltenes Pultdach abzusichern. Dafür sind natürlich jedes Jahr einige Finanzmittel in die Hand zu nehmen und einige Wochen lang kann die Halle gar nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Diese Lösung ist denkbar, weil die Stadtverwaltung gegenüber der Lausitzer Rundschau angekündigt hat, Gespräche mit Sportbund und Sportclub zu führen. Dabei nutzt der Sportclub ja den Kunstrasen gar nicht…
  2. Eine andere Lösung wäre, die städtischen Unternehmen anzuzapfen, die zu 100% in städtischem Eigentum befinden. Ganz vorne stehen da die Städtischen Wirtschaftsbetriebe (SWH), die Jahr für Jahr über ihre Beteiligung an den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda (VBH) große Millionensummen erwirtschaften, die unter anderem Verluste der Lausitzhalle und des Lausitzbades ausgleichen. Doch hier ist zu erwarten, dass die SWH keine freien Finanzmittel mehr haben, da ja derzeit die Rekommunalisierung der VBH anstehen und Geld für die Übernahme der VBH-Anteile der anderen Eigentümer gebraucht wird.
    Doch die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda, die ja schon einmal für den Hoyerswerdaer SV 1919 eingesprungen ist und den Adler-Sportplatz aus der Insolvenzmasse eines Bauunternehmens gekauft hatte, könnte – nachdem sie in den vergangenen Jahren jedes Mal Millionengewinne erwirtschaftet hat – kurzfristig einspringen. Allerdings nur, wenn der politische Wille da ist. Zur Not könnte man auch einen fiktiven Sponsorenpool gründen, in den die städtischen Unternehmen eine kleinere Summe einzahlen, die am Ende die benötigte Investitionssume ergibt.

Doch eine weitere Frage konzentriert sich auf den Punkt Kosten. Denn die 560.000 €, die am Adler zuletzt zur Debatte standen, würde im Jahnstadion vermutlich gar nicht gebraucht. Nach dem Entfernen des jetzigen Kunstrasens, könnte der bestehende Unterbau weiter genutzt werden – sofern er in gutem Zustand ist. Dazu können Vereinsmitglieder beim Ausbau helfen. Traversen stehen bereits, Vorbereitungsarbeiten sind nicht mehr notwendig, Tore gibt es auch schon. Ein Sportanlagenbauer aus Nordrhein-Westfahlen schätzt, dass sich schon mit nur 220.000 € ein neuer Kunstrasenplatz in mindestens guter Qualität errichten ließe. Der würde dann auch nicht mehr mit Sand, sondern ausschließlich mit Gummigranulat (oder einer Mischung aus Gummi- und Tongranulat) versehen und hätte eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren. Nimmt man doch den modernsten Kunstrasen und muss den Unterbau nochmals komplett erneuern, dann würden die Kosten bis zu 350.000 € betragen, die Nutzungsdauer könnte in diesem Fall sogar bis zu 20 Jahre betragen.

Doch eines ist auch klar, ganz schnell kann die Realisierung nicht gehen. Denn eine solche Auftragssumme kann die Stadt nicht eigenhändig vergeben. Hier müsste zunächst eine langwierige Ausschreibung (inklusive Vorbereitung) erfolgen, so dass mindestens noch 3 Monate vergehen würden. Bei optimalen Bedingungen könnte im Sommer gebaut werden und schon im Herbst wären die gröbsten Probleme beseitigt.

Doch die Anfangsfrage war: Soll sich die Stadt erpressen lassen, mit der Drohung, ohne neuen Kunstrasen kein (höherer) Fußball mehr? Es gibt gute Argumente dafür und auch dagegen. Es gibt Möglichkeiten, dieses Vorhaben auch kurzfristig bis zum nächsten Herbst zu realisieren. Oder reicht nicht auch ein einfacher Ascheplatz, so wie er am Adler und neben dem Scholz-Platz existiert?

Was meinen die Leser? Die Abstimmung ist selbstverständlich nicht repräsentativ.

Soll die Stadt Hoyerswerda kurzfristig für einen neuen Kunstrasenplatz sorgen?

 

Offenlegung: Ich war bis zum Juni 2010 in diversen Funktionen – zuletzt als Pressesprecher – beim FC Lausitz Hoyerswerda tätig.

3 Kommentare

8 Pings

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    • Mario Tröster auf 20. April 2012 bei 21:07

    Guten Abend, ‚gut Informierter‘ ,

    na klar brauchen alle Hoyerswerdaer und in der Umgebung spielende Jungs mindestens zwei neue Kunstrasenplätze- mindestens.
    Egal- nur meine Meinung!
    Jetzt nimm mal deine angeführte Sportstättenplanung und im Jahr 2009 die Priorität Nr.1 bei dieser Sache und dann…… schau auf die Realität….!
    Ich persönlich halte es so… ich gehe montags, dienstags, donnerstags und freitags zum Training, um das Tagesgeschäft zu erledigen….und am Sonntag so erfolgreich wie möglich zu sein!
    Dabei sollte und darf ich keinen meiner charakterlich sehr unterschiedlichen Spieler bevor- oder benachteiligen….- dann war ich die länste Zeit Trainer.
    So etwas dürfen nur gewählte Volksvertreter…, denn bei oben angesprochenen Dingen ist logischerweise nichts passiert…. wie auch , wenn ich Lakai von Dresden bin. Das Zauberwort heute heißt ‚Haushaltskonsilidierungsplan‘- und dem hat sich jeder unter zu ordnen, jeder…. nur vielleicht einige nicht, aber das doch wohl zu Recht- oder????
    Also Kumpel, lass die polemische Scheiße und frag wegen dieser Dinge in Dresden nach. Hier passiert diesbezüglich nichts, weil es nicht gewollt ist!
    M. Tröster

    • Enrico Paula auf 24. April 2012 bei 13:02

    Sehr geehrter Autor,

    als interessierter Leser Ihres Blogs habe ich nun eine Frage: Wie würde die Überschrift aussehen, wenn der Verein, bei welchen Sie bis 2010 Pressesprecher waren, sich über den Kunstrasen und dessen Zustand beschwert hätte?
    (Hinweis: Eigene persönlichen Gesprächen von mir mit Sportlern und Funktionären des FCL zeigten, dass diese es genauso sehen wie der HSV)

    Es dachte immer es geht uns allen (also auch Ihnen) um den Fußball in der Stadt und Region und nicht um Vereinspolitik. Also Vereinsbrille ab und hier mit Mut eine neue Überschrift:

    „Warum wird bei dem klammen Haushalt ein Hallendach saniert und wenn der Sportstättenentwicklungsplan die Kunstrasensanierung im Jahnstadion vorsieht!“
    oder
    „Sind Sportler die in Hoyerswerda Fußball unter freien Himmel spielen weniger wert als Hallensportler?“

    mit sportlichen Grußen im Sinne des Fußballs
    Enrico Paula

  1. Hallo Herr Paula,
    ich freue mich sehr über Ihren Beitrag!

    Der FC Lausitz Hoyerswerda (auch meine Person) hat sich seit Mitte der 2000er Jahre mehrfach eindringlich darum bemüht, die Sanierung des Kunstrasenplatzes anzuschieben. Doch damals hatte der Hoyerswerdaer Sportverein 1919 andere Prioritäten…Da zählte diese Solidarität unter Fußball wenig und heute soll sie doch so wichtig sein (Und nein, ich zähle hier nicht unzählige Beispiele auf, wie sich diese Nichtsolidarität damals gezeigt hatte).

    Ich möchte in dieser Frage nicht klar Stellung beziehen, weil ich ess nicht kann. Es gibt sehr gute Gründe, die Stadt ultimativ an die Wand zu nageln, für das Versäumnis in dieser Frage aber auch viele gute Gründe, warum die Stadt dieser freiwilligen Aufgabe bisher nicht nachkommen konnte.

    Man muss dazu verstehen, dass der Sportstättenentwicklungsplan eine reine Wunschliste der im Stadtsportbund organisierten Verein darstellt. Nichts daran ist bindend. Der Stadtrat hat diese Liste zur Kenntnis genommen und diesen Entwicklungsplan prinzipiell bejaht.

    Warum nun die Jahnhalle plötzlich Geld bekommen hat? Dies mit mit unterschiedlichen Fördermodellen zu tun, es gab kein Förderprogramm mit einem Einzelprojektvolumen von mehr als 150.000€ zur Sanierung eines Kunstrasenplatzes. Die Stadt hat das Rennen um eine anteilige Förderung mit einer gedeckten Sportstätte gewonnen (ggf. könnte man das Geld ja trotzdem noch umleiten, das wird sich in dieser Woche zeigen, hängt vom schriftlichen Fördermittelbescheid ab).

    Die Frage, die die Fußballer sich stellen müssen, ist, wieviele Sportler im Sportbund sie stellen. Das sind derzeit vielleicht 650 von vielleicht insgesamt 7000 Sportlern. Also grob gesagt 10%. In der Jahnhalle sind Sportarten vertreten, die geschätzt über ein Drittel der Sportler repräsentieren. Zumal hier durch eine geringe (Not-)Investition eine teure Halle gesichert werden kann. Der Kunstrasen schadet niemandem, wenn er unbenutzt da liegt (so erklärte man mir die Entscheidung seitens des Sächsischen Innenministeriums – ziemlich genervt klag die Dame dabei).

    Ich glaube, ich muss es noch einmal betonen, meine Schnittmengen mit dem FC Lausitz sind derzeit so stark ausgeprägt, dass ich vielleicht aller 2-3 Monate mal Kontakt habe.

    Die sportlichen Grüße erwidere ich gerne 🙂
    Grüße
    Robert

  1. […] auch für Sport zuständig ist, könnten fußballbegeisterte Schüler auch fragen, wie das SMK die Situation rund um die Kunstrasenplätze in Hoyerswerda einschätzt. Wie kann ein hochwertiges und möglichst unfallfreies Training/Spielen […]

  2. […] Im Rahmen der Mitgliederversammlung beim HSV 1919 im April wurde damals ja die Lösung der Kunstrase…Freilich verlangt dies keine Regel. Daher haben die Ex-Adler-Kicker natürlich für den Fall der […]

  3. […] Seit der Mitgliederversammlung beim Hoyerswerdaer Sportverein 1919 schwelt wieder die Frage, wie die…Denn – nicht nur – der Kunstrasenplatz im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion ist bereits seit vielen Jahren in desoltem Zustand. Schon vor vier Jahren äußerten Schiedsrichter ernste Bedenken, Spiele des FC Lausitz Hoyerswerda in der Bezirksliga auf diesem Geläuf anzupfeifen. Doch trotz klarer Prioritätensetzung im Sportstättenentwicklungskonzept der Stadt tat sich nichts. Dazu kommt, dass vor einigen Monaten auch noch der kleine Kunstrasenplatz “Arena” als gesundheitsgefährdend eingestuft wurde. Nach langem Hick-Hack könnte nun eine Lösung in Sicht sein… […]

  4. […] (“Arena”) wieder in Stand zu setzen. Vergleicht man diese Werte mit den von mir vor einigen Wochen schon einmal ins Spiel gebrachten 220.000 € für die Sanierung des großen Kuns…, dann hätte sich die gesamte Diskussion schon seit Jahren um eine deutlich besser finanzierbare […]

  5. […] gerade erst ins Jahnstadion umgezogenen Ex-Altstadt-Kicker vom HSV 1919 versuchten es mit einer öffentlichen Erpressung und wollten ihr mögliches Aufstiegsrecht in die Landesliga von der Sanieru…machen. Der Druck wurde weiter aufrecht erhalten. Und nachdem hier im Blog mehrmals darauf […]

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